
Ich muss gestehen, ich mag Matze Preisser und seine Art: verpeilt fröhlich. Das was er letzten Samstag beim Transition Tango mal wieder bewiesen hat: Der Bowl ist sein zu Hause. Die Begeisterung mit der er Skateboard fährt, hat am Samstag nicht nur mich begeistert, sondern auch das Publikum am Pragfriedhof. Klar ist Matze ein Local, aber trotzdem ist seine Art zu fahren, gewissermaßen einzigartig. Er freut sich über gestandene Tricks, wie sich sonst nur Fußballer nach dem entscheidenden Tor im WM Finale freuen, ist aber genau so euphorisch, wenn andere Fahrer einen guten Run hinlegen. Er zeigt eine Begeisterung, die für viele sicherlich gespielt und arrogant wirken mag, aber ich bin mir sicher, dass er einfach so ist. Man kann darüber streiten, ob er wirklich besser war, als der Drittplatzierte Thilo Nawrocki, aber es war die Begeisterung und eine Jury, die eben, wie jede Jury dieser Welt, einen subjektiven Eindruck bewertet. Es freut mich ungemein, dass Matze in den letzten zwei Jahren bei Contests in nah und fern einiges gerissen hat und darüber hinaus freut es mich umso mehr, dass er sich auch noch vorbildlich auf dem Trendsportfeld in Ostfildern und bei den Skateboardcamps engagiert. Somit ist klar, dass der Artikel ebenfalls von meinem subjektiven Eindrücken geprägt ist…
DANKE MATZE!
Bilder gibt es nach dem Klick. Dafür Danke an Martin Herrmann! Upadte: Video von Regio TV hier.
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